Kein gutes Wochenende in Singapur
Crash beendet verkorkstes Wochenende
Im asiatischen Singapur wollte Force India an die zuletzt ausgezeichneten Ergebnisse anknüpfen, musste seine Ziele aber schon nach der Qualifikation auf dem Marina Bay Circuit nach unten korrigieren. Adrian startete von Platz 16 und wurde im Rennen lange von Jaime Alguersuari aufgehalten. Als Adrian nach langer Zeitn eine Lücke sah, versuchte er ein Überholmanöver, touchierte den Toro-Rosse-Piloten und drehte sich. Daduch kollidierte Adrian mit Nick Heidfeld und musste anschließend aufgeben - Liuzzi bescherte dem Team einen 14. Platz.
Für Adrian hielt der Große Preis von Singapur wenig Ersprießliches bereit: "Schon am Start war es sehr frustrierend", meint der Deutsche. "Wir wussten ja, dass wir aufgrund unserer Einstoppstrategie sehr schwer unterwegs sein würden, doch Jaime war sehr langsam und kämpfte sichtlich mit dem Auto. Er hielt mich unheimlich auf und ich wollte ihn einige Male überholen."
"Schließlich sah ich meine Chance, doch sie war nicht gut genug. Ich war etwas spät auf der Bremse und drehte mich - und das war's auch schon. Dann kam Nick um die Ecke und traf meinen Frontflügel, als ich in der Kurve festhing. Ich sah ihn nicht kommen, weil ich schon wieder unterwegs war, und konnte auch nicht darauf reagieren. Das tut mir leid. Es war ein Rennunfall", erläutert Sutil.
Hoffnung für Suzuka
"Nach diesem Zwischenfall hatte ich ein Problem mit den Bremsen und verlor den Druck an der Hinterachse. Ich musste aufhören, denn eine Weiterfahrt wäre zu gefährlich gewesen", hält Sutil abschließend fest und baut auf Japan: "In Suzuka sollten wir deutlich besser aussehen. Ich kann es kaum erwarten. Das ist eine meiner Lieblingsstrecken und ich hoffe auf ein besseres Ergebnis."
Teamchef Vijay Mallya war zumindest teilweise zufrieden: "Wir haben angesichts des hohen Abtriebsniveaus mit einem schwierigen Rennen gerechnet und diese Erwartungshaltung sollte sich bestätigen. Wir haben alles versucht, um Positionen gutzumachen, doch letztendlich war die Herausforderung zu groß, noch in die Punkte zu fahren", gibt der indische Geschäftsmann zu Protokoll. "Dennoch bin ich zufrieden, dass es Tonio gelungen ist, seine erste Zielankunft für das Team zu erreichen. Er ist wieder direkt hinter einem Ferrari angekommen. Adrian wollte einige Plätze gutmachen, doch das ging sich leider nicht aus für ihn. Das war ein Rennunfall und solche Dinge kommen einfach vor, wenn man ordentlich Druck macht", so Mallya. "Wir freuen uns nun auf Suzuka."
Für Adrian hielt der Große Preis von Singapur wenig Ersprießliches bereit: "Schon am Start war es sehr frustrierend", meint der Deutsche. "Wir wussten ja, dass wir aufgrund unserer Einstoppstrategie sehr schwer unterwegs sein würden, doch Jaime war sehr langsam und kämpfte sichtlich mit dem Auto. Er hielt mich unheimlich auf und ich wollte ihn einige Male überholen."
"Schließlich sah ich meine Chance, doch sie war nicht gut genug. Ich war etwas spät auf der Bremse und drehte mich - und das war's auch schon. Dann kam Nick um die Ecke und traf meinen Frontflügel, als ich in der Kurve festhing. Ich sah ihn nicht kommen, weil ich schon wieder unterwegs war, und konnte auch nicht darauf reagieren. Das tut mir leid. Es war ein Rennunfall", erläutert Sutil.
Hoffnung für Suzuka
"Nach diesem Zwischenfall hatte ich ein Problem mit den Bremsen und verlor den Druck an der Hinterachse. Ich musste aufhören, denn eine Weiterfahrt wäre zu gefährlich gewesen", hält Sutil abschließend fest und baut auf Japan: "In Suzuka sollten wir deutlich besser aussehen. Ich kann es kaum erwarten. Das ist eine meiner Lieblingsstrecken und ich hoffe auf ein besseres Ergebnis."
Teamchef Vijay Mallya war zumindest teilweise zufrieden: "Wir haben angesichts des hohen Abtriebsniveaus mit einem schwierigen Rennen gerechnet und diese Erwartungshaltung sollte sich bestätigen. Wir haben alles versucht, um Positionen gutzumachen, doch letztendlich war die Herausforderung zu groß, noch in die Punkte zu fahren", gibt der indische Geschäftsmann zu Protokoll. "Dennoch bin ich zufrieden, dass es Tonio gelungen ist, seine erste Zielankunft für das Team zu erreichen. Er ist wieder direkt hinter einem Ferrari angekommen. Adrian wollte einige Plätze gutmachen, doch das ging sich leider nicht aus für ihn. Das war ein Rennunfall und solche Dinge kommen einfach vor, wenn man ordentlich Druck macht", so Mallya. "Wir freuen uns nun auf Suzuka."
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