Spaß und Ärger in Silverstone
Platz 8 beim Heimrennen
Für Adrian war es beim Heimrennen des Force India Teams im britischen Silverstone ein recht turbulentes Wochenende, das am Ende aber versöhnlich endete.
Nachdem er am Samstag im zweiten Qualifying-Durchgang Probleme mit beiden Reifensätzen hatte, langte es nur zum 11. Startplatz. Damit konnte er beim Grand Prix von Großbritannien die Reifen frei wählen und entschied sich, mit den harten Pneus zu starten. Der Start verlief turbulent aber recht ordentlich und nach einigen Runden lag Adrian bereits auf P5. Allerdings hielten die harten Reifen nicht das, was das Team sich davon versprach und Adrian kam früher als geplant in die Box um auf die weichen Reifen zu wechseln. Danach konnte er auch von einigen Ausfällen (Kubica) und Strafen (Alonso) profitieren und fuhr auf P8 vor.
Mit einem sehenswerten Manöver überholte Adrian dann seinen Landsmann Michael Schumacher, kam aber anschließend nicht am Sauber-Piloten Kobiashy vorbei. Stattdessen musste Adrian die letzten 12 Runden versuchen, den aufholenden Sebastian Vettel hinter sich zu halten. Das gelang ihm auf beeindruckende Art und Weise, aber in der vorletzten Runde quetschte Vettel sich in einem harten Manöver vorbei, das ganz nah am Limit war.
"Das war ein spaßiges und interessantes Rennen", so Sutil. "Wir begannen auf den harten Reifen und wollten einen langen Stint fahren. Aber das ging nicht, weil die Reifen zu Anfang sich nicht gut verhalten haben. Ich hatte nicht genug Grip, also kamen wir früher herein und nahmen den weichen Reifen. Das war eine andere Strategie als bei allen anderen. Das hat auch alles gut funktioniert, nur die letzten zehn Runden waren schwierig."
Einen großen Schaden konnte man immerhin vermeiden. "Ich hatte ein paar gute Kämpfe mit Schumacher und später Vettel", fuhr er fort. "Ich verteidigte meine Position gut gegen Vettel bis zur letzten Runde. Aber dann schien er einfach in mich reinzufahren. Ich kam von der Ideallinie weg und musste zur Seite. Anders hätte er mich sicher nicht überholt. Dennoch ist der achte Rang letztlich gut. Es gibt mehr Punkte und wir machen mit Schwung weiter. Nun freue ich mich auf mein Heimrennen."
Nachdem er am Samstag im zweiten Qualifying-Durchgang Probleme mit beiden Reifensätzen hatte, langte es nur zum 11. Startplatz. Damit konnte er beim Grand Prix von Großbritannien die Reifen frei wählen und entschied sich, mit den harten Pneus zu starten. Der Start verlief turbulent aber recht ordentlich und nach einigen Runden lag Adrian bereits auf P5. Allerdings hielten die harten Reifen nicht das, was das Team sich davon versprach und Adrian kam früher als geplant in die Box um auf die weichen Reifen zu wechseln. Danach konnte er auch von einigen Ausfällen (Kubica) und Strafen (Alonso) profitieren und fuhr auf P8 vor.
Mit einem sehenswerten Manöver überholte Adrian dann seinen Landsmann Michael Schumacher, kam aber anschließend nicht am Sauber-Piloten Kobiashy vorbei. Stattdessen musste Adrian die letzten 12 Runden versuchen, den aufholenden Sebastian Vettel hinter sich zu halten. Das gelang ihm auf beeindruckende Art und Weise, aber in der vorletzten Runde quetschte Vettel sich in einem harten Manöver vorbei, das ganz nah am Limit war.
"Das war ein spaßiges und interessantes Rennen", so Sutil. "Wir begannen auf den harten Reifen und wollten einen langen Stint fahren. Aber das ging nicht, weil die Reifen zu Anfang sich nicht gut verhalten haben. Ich hatte nicht genug Grip, also kamen wir früher herein und nahmen den weichen Reifen. Das war eine andere Strategie als bei allen anderen. Das hat auch alles gut funktioniert, nur die letzten zehn Runden waren schwierig."
Einen großen Schaden konnte man immerhin vermeiden. "Ich hatte ein paar gute Kämpfe mit Schumacher und später Vettel", fuhr er fort. "Ich verteidigte meine Position gut gegen Vettel bis zur letzten Runde. Aber dann schien er einfach in mich reinzufahren. Ich kam von der Ideallinie weg und musste zur Seite. Anders hätte er mich sicher nicht überholt. Dennoch ist der achte Rang letztlich gut. Es gibt mehr Punkte und wir machen mit Schwung weiter. Nun freue ich mich auf mein Heimrennen."
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