Vorschau Monaco
In Monaco ist immer alles möglich
Nach einem tollen siebten Platz in Barcelona blickt Adrian auf seinen Lieblings-Grand Prix vorraus und kündigt neue Updates an.
Adrian, Du bist in Spanien als Siebter in’s Ziel gekommen, direkt hinter den Autos der vier Top-Teams. Wie lief das Rennen aus Deiner Sicht?
Insgesamt war es ein sehr positives Wochenende. I hatte einen tollen Start und eine erste gute Runde im Rennen. Ich war auf P8 und es sah einfach aus, aber das war es nicht. Robert Kubica machte sehr viel Druck. Er war die ganze Zeit über hinter mir und jagte mich die ganze Zeit über den Kurs. Ich wollte auch Gas geben und schaffte es auch kurz, eine kleine Lücke heraus zu fahren, aber dann war er wieder direkt hinter mir. Ich hatte nie Zeit, mich auszuruhen, da wir ziemlich ähnliche Rundezeiten hatten und eine ähnliche Leistung zeigten. Ich bin froh, dass ich vor ihm bleiben konnte und meine Position verteidigt habe. Wir sind nah dran an Renault und ich denke es ist eine tolle Leistung, sie im Rennen geschlagen zu haben. Dann hatte ich zwei Runden vor dem Ziel das Glück, dass Lewis ausgeschieden ist und habe eine Position gewonnen. P7 ist wirklich das Maximum für uns an diesem Wochenende und ich bin froh, dass ich ein paar mehr Punkte sammeln konnte.
Viele Teams haben neue Teile mit nach Spanien gebracht, aber Force India hatte nur ein relativ kleines Paket und hat trotzdem einen Schritt gemacht. Ist da noch mehr in der Pipeline?
Wir hatten einige Aerodynamik-Teile und mechanische Updates in Spanien und es war ein guter Schritt, aber wir haben noch größere Schritte vor uns. Für Monaco haben wir ein anderes Paket, das uns viel helfen sollte. Ich kann es kaum erwarten, dahin zu kommen: Ich mag die Strecke und ich hatte einige relativ gute Ergebnisse dort. Ich sage relativ weil ich mich natürlich auch an den Unfall mit Kimi 2008 kurz vor dem Ziel erinnere, aber es hat halt nicht geklappt. Dieses Jahr ist es aber eine andere Situation. Ich habe ein gutes Auto und es ist nicht wichtig, welches Wetter herrscht. Wenn wir ein gutes Qualifying fahren, was sehr entscheidend ist, sind einige Punkte möglich, vielleicht auch mehr.
Wie Du schon sagst, hast Du eine deutlich stärkere Ausgangsposition als in den letzten Jahren, wo Du bereits beeindrucken konntest. Ist es auch denkbar, dass Du z.B. im Qualifying und im Ziel unter den ersten Sechs stehst?
Ich denke, in Monaco ist immer alles möglich. Man weiß nie, was passiert. Das Rennen ist lang und es können eine Menge Fehler gemacht werden. Du musst die ganze Zeit über konzentriert bleiben und dann kannst Du auch ein gutes Ergebnis schaffen. Das ist unser Hauptziel. Ich denke, wir wollen auf jeder Strecke, egal wo, Punkte erzielen. Und das ist es was ich will.
Du meinst, Du brauchst keinen Regen - aber es würde Dir auch nicht schaden, oder?
Nein, schaden würde es mir nicht. Ich mag es, besonders dort. Ich weiß, wie man im Nassen auf einem Straßenkurs fährt, es ist knifflig. Du brauchst ein bisschen Glück, damit alles passt, und 2008 war so ein Rennen wo alles richtig lief- unser Reifenwechsel kam zur richtigen Zeit und dann trocknete es ab. Es muss alles passen, um ein gutes Resultat zu erzielen. Ich vertraue auf unsere Fähigkeiten und darauf, dass das Team die richtigen Entscheidungen fällt.
Adrian, Du bist in Spanien als Siebter in’s Ziel gekommen, direkt hinter den Autos der vier Top-Teams. Wie lief das Rennen aus Deiner Sicht?
Insgesamt war es ein sehr positives Wochenende. I hatte einen tollen Start und eine erste gute Runde im Rennen. Ich war auf P8 und es sah einfach aus, aber das war es nicht. Robert Kubica machte sehr viel Druck. Er war die ganze Zeit über hinter mir und jagte mich die ganze Zeit über den Kurs. Ich wollte auch Gas geben und schaffte es auch kurz, eine kleine Lücke heraus zu fahren, aber dann war er wieder direkt hinter mir. Ich hatte nie Zeit, mich auszuruhen, da wir ziemlich ähnliche Rundezeiten hatten und eine ähnliche Leistung zeigten. Ich bin froh, dass ich vor ihm bleiben konnte und meine Position verteidigt habe. Wir sind nah dran an Renault und ich denke es ist eine tolle Leistung, sie im Rennen geschlagen zu haben. Dann hatte ich zwei Runden vor dem Ziel das Glück, dass Lewis ausgeschieden ist und habe eine Position gewonnen. P7 ist wirklich das Maximum für uns an diesem Wochenende und ich bin froh, dass ich ein paar mehr Punkte sammeln konnte.
Viele Teams haben neue Teile mit nach Spanien gebracht, aber Force India hatte nur ein relativ kleines Paket und hat trotzdem einen Schritt gemacht. Ist da noch mehr in der Pipeline?
Wir hatten einige Aerodynamik-Teile und mechanische Updates in Spanien und es war ein guter Schritt, aber wir haben noch größere Schritte vor uns. Für Monaco haben wir ein anderes Paket, das uns viel helfen sollte. Ich kann es kaum erwarten, dahin zu kommen: Ich mag die Strecke und ich hatte einige relativ gute Ergebnisse dort. Ich sage relativ weil ich mich natürlich auch an den Unfall mit Kimi 2008 kurz vor dem Ziel erinnere, aber es hat halt nicht geklappt. Dieses Jahr ist es aber eine andere Situation. Ich habe ein gutes Auto und es ist nicht wichtig, welches Wetter herrscht. Wenn wir ein gutes Qualifying fahren, was sehr entscheidend ist, sind einige Punkte möglich, vielleicht auch mehr.
Wie Du schon sagst, hast Du eine deutlich stärkere Ausgangsposition als in den letzten Jahren, wo Du bereits beeindrucken konntest. Ist es auch denkbar, dass Du z.B. im Qualifying und im Ziel unter den ersten Sechs stehst?
Ich denke, in Monaco ist immer alles möglich. Man weiß nie, was passiert. Das Rennen ist lang und es können eine Menge Fehler gemacht werden. Du musst die ganze Zeit über konzentriert bleiben und dann kannst Du auch ein gutes Ergebnis schaffen. Das ist unser Hauptziel. Ich denke, wir wollen auf jeder Strecke, egal wo, Punkte erzielen. Und das ist es was ich will.
Du meinst, Du brauchst keinen Regen - aber es würde Dir auch nicht schaden, oder?
Nein, schaden würde es mir nicht. Ich mag es, besonders dort. Ich weiß, wie man im Nassen auf einem Straßenkurs fährt, es ist knifflig. Du brauchst ein bisschen Glück, damit alles passt, und 2008 war so ein Rennen wo alles richtig lief- unser Reifenwechsel kam zur richtigen Zeit und dann trocknete es ab. Es muss alles passen, um ein gutes Resultat zu erzielen. Ich vertraue auf unsere Fähigkeiten und darauf, dass das Team die richtigen Entscheidungen fällt.
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